... newer stories
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Mini - Mine meldet sich !
gutemine, 15:19h
Machmal dauert es wohl etwas länger und ich war schon ein klein wenig irritiert, statt Kindsbewegungen nur ein Glucksen und Gluckern ( wenn Baby mal wieder schwimmen geht :-)) zu spüren.
Doch seit einigen Tagen empfinde ich leichte Bewegungen. Es fühlt sich manchmal an wie das sanfte Spiel einer Harfe, wenn die Finger über die Seiten gleiten oder wie der Schlag von Schmetterlingsflügeln.
Ja, und manchmal wirkt es wie ein kurzer Stoß, als wenn eine Luftblase durch Flüssigkeit nach oben steigt.
Einfach nur schön ... :-)
Doch seit einigen Tagen empfinde ich leichte Bewegungen. Es fühlt sich manchmal an wie das sanfte Spiel einer Harfe, wenn die Finger über die Seiten gleiten oder wie der Schlag von Schmetterlingsflügeln.
Ja, und manchmal wirkt es wie ein kurzer Stoß, als wenn eine Luftblase durch Flüssigkeit nach oben steigt.
Einfach nur schön ... :-)
... link (62 Kommentare) ... comment
Montag, 22. Oktober 2007
gutemine, 22:50h
Was vom Tage Klöchen übrig blieb ...






... link (9 Kommentare) ... comment
5 Minuten vor der Zeit ist des Beamten Pünktlichkeit !
gutemine, 10:23h
Aber das Handwerker bereits eine halbe Stunde, also ganze 30 Minuten, vor dem vereinbarten Zeitpunkt ( 8h ) auf der Matte stehen, war mir wirklich neu.
Wie gut, dass ich jemand bin, der bei solchen Terminen eh sehr frühzeitig plant, denn ab heute werden das Bad und das Klöchen saniert ...
Wie passend, dass die Duschvorrichtung heute dann entgültig versagte und ich meine Nachbarn auch noch einmal ganz neu kennen lernen darf : "Entschuldigen Sie, darf ich mal kurz auf die Toilette ?" ...
Wie gut, dass ich jemand bin, der bei solchen Terminen eh sehr frühzeitig plant, denn ab heute werden das Bad und das Klöchen saniert ...
Wie passend, dass die Duschvorrichtung heute dann entgültig versagte und ich meine Nachbarn auch noch einmal ganz neu kennen lernen darf : "Entschuldigen Sie, darf ich mal kurz auf die Toilette ?" ...
... link (19 Kommentare) ... comment
Sonntag, 21. Oktober 2007
freundlich, aber zu still ...
gutemine, 22:57h
Jahrelang war das die Bezeichnung, die mich in meinen halbjährlichen Schulzeugnissen -- wohl bis zur Oberstufe -- verfolgte. Gewiß bin ich ein Mensch mit einem Harmoniebedürfnis, habe eine Erziehung genossen, Älteren respektvoll gegenüber zu treten, nicht zu sehr aufzumüpfen ( hat zumindest meinen Eltern gegenüber nicht funktioniert :-) ) und eher ruhig + besonnen zu reagieren.
Damit wurden bei mir immer wieder sehr stark Grenzen übertreten, weil ich diese wohl nicht zu sehr deutlich gemacht habe. Dabei kann ich mitunter eine durchaus scharfe Zunge haben und besitze auch eine ironisch- humorvolle Ader.
Was mir fehlt ist wohl eine Rotzigkeit, eine Egalhaltung anderen gegenüber, den aggressiven Biss zur wirklichen Unabhängigkeit, um mich nicht ( zum Beispiel ) ausgenutzt zu fühlen, meine Interessen stärker durchzusetzen und vielleicht ein wenig gefährlich zu wirken und nicht der mehr der gutmütige Realist zu sein.
Da war es schon sehr erfreulich, als ich den Bericht über meine Rehazeit in die Finger bekam ( den ich eigentlich nie zu lesen bekommen sollte, da es zu Mißverständnissen führen könnte) und dort las, dem Arzt gegenüber latent aggressiv zu wirken.
Erstaunlich, ich sagte nämlich, dass ich Ärzten nicht alles glaube und mich auch nicht mehr so schnell abspeisen lasse ...
Jüngstes Beispiel war nun letzten Freitag. Ich hatte einen Termin beim Hausarzt ( Typ: arroganter Schnösel), da mein Krankengymnast meint, dass ich eine Fibrose in der Wade hätte. Besagte Stelle macht sich seit 5 Jahren bemerkbar, wird größer, schmerzt und ist gerötet, was wiederum auf eine Entzündung schließen läßt.
Schon als ich kurz schilderte,verdrehte der besagte Schnösel die Augen und guckte sich unwillig die dargebotene Stelle an. Und meinte dann, er wisse auch nicht,aber Krankengymnasten wollen mit Lymphdrainage nur Geldverdienen. Und wieder verdrehte er die Augen und war nur gemervt. Auf meine Bemerkung, dass er der Arzt sei und mir vielleicht irgendetwas dazu sagen könnte, reagierte er nicht.
Bei einem wiederholtes Augenverdrehen war meine Toleranz überschritten und ich fragte ihn etwas schärfer, was eigentlich los sei, warum er zum wiederholten Maße bei mir so reagiere und ob ich ihm als Patientin nicht angenehm sei.
Er guckte erschrocken, begründete es mit dem Tag voller Streß und Hektik ( letzter Tag vor dem Urlaub).
Ich sagte, dafür kann ich aber nichts und erwarte eine andere Behandlung. Er meinte, er könne so nichts beurteilen, ich müßte die Hose ausziehen (und das dauert lange, das Wartezimmer sei voll). Ich sagte, dann soll er mir das sagen, ich kann es ja nicht wissen.
Also wurde ich ins andere Zimmer geführt zum Ausziehen ( und das wir uns beide beruhigen konnten ) und wurde untersucht. Allerdings konnte er immer noch nichts sagen,außer, dass er mir ein Rheuma- Schmerzmittel zum Abchwellen verschreiben wollte (welches ich natürlich in meinem Zustand ablehnte) und ich soll zum Orthopäden und zum Hautarzt zur weiteren Diagnostik.
Ich verließ mit hocherhobenen Hauptes, ohne Handschlag und mit rotglühender Birne vor Wut ihn + den Raum.
Ich mag keine Ärzte, die denken, man muß vor einem weißen Kittel Ehrerbietung haben ... und werde nun erst einmal zu seiner Frau in der gleichen Praxis wchseln. So wird es vielleicht einen weiteren Schlagabtausch (das hoffe ich) geben, ohne dass ich von ihm abhängig bin.
Er ist übrigens Internist und Psychotherapeut ...
Damit wurden bei mir immer wieder sehr stark Grenzen übertreten, weil ich diese wohl nicht zu sehr deutlich gemacht habe. Dabei kann ich mitunter eine durchaus scharfe Zunge haben und besitze auch eine ironisch- humorvolle Ader.
Was mir fehlt ist wohl eine Rotzigkeit, eine Egalhaltung anderen gegenüber, den aggressiven Biss zur wirklichen Unabhängigkeit, um mich nicht ( zum Beispiel ) ausgenutzt zu fühlen, meine Interessen stärker durchzusetzen und vielleicht ein wenig gefährlich zu wirken und nicht der mehr der gutmütige Realist zu sein.
Da war es schon sehr erfreulich, als ich den Bericht über meine Rehazeit in die Finger bekam ( den ich eigentlich nie zu lesen bekommen sollte, da es zu Mißverständnissen führen könnte) und dort las, dem Arzt gegenüber latent aggressiv zu wirken.
Erstaunlich, ich sagte nämlich, dass ich Ärzten nicht alles glaube und mich auch nicht mehr so schnell abspeisen lasse ...
Jüngstes Beispiel war nun letzten Freitag. Ich hatte einen Termin beim Hausarzt ( Typ: arroganter Schnösel), da mein Krankengymnast meint, dass ich eine Fibrose in der Wade hätte. Besagte Stelle macht sich seit 5 Jahren bemerkbar, wird größer, schmerzt und ist gerötet, was wiederum auf eine Entzündung schließen läßt.
Schon als ich kurz schilderte,verdrehte der besagte Schnösel die Augen und guckte sich unwillig die dargebotene Stelle an. Und meinte dann, er wisse auch nicht,aber Krankengymnasten wollen mit Lymphdrainage nur Geldverdienen. Und wieder verdrehte er die Augen und war nur gemervt. Auf meine Bemerkung, dass er der Arzt sei und mir vielleicht irgendetwas dazu sagen könnte, reagierte er nicht.
Bei einem wiederholtes Augenverdrehen war meine Toleranz überschritten und ich fragte ihn etwas schärfer, was eigentlich los sei, warum er zum wiederholten Maße bei mir so reagiere und ob ich ihm als Patientin nicht angenehm sei.
Er guckte erschrocken, begründete es mit dem Tag voller Streß und Hektik ( letzter Tag vor dem Urlaub).
Ich sagte, dafür kann ich aber nichts und erwarte eine andere Behandlung. Er meinte, er könne so nichts beurteilen, ich müßte die Hose ausziehen (und das dauert lange, das Wartezimmer sei voll). Ich sagte, dann soll er mir das sagen, ich kann es ja nicht wissen.
Also wurde ich ins andere Zimmer geführt zum Ausziehen ( und das wir uns beide beruhigen konnten ) und wurde untersucht. Allerdings konnte er immer noch nichts sagen,außer, dass er mir ein Rheuma- Schmerzmittel zum Abchwellen verschreiben wollte (welches ich natürlich in meinem Zustand ablehnte) und ich soll zum Orthopäden und zum Hautarzt zur weiteren Diagnostik.
Ich verließ mit hocherhobenen Hauptes, ohne Handschlag und mit rotglühender Birne vor Wut ihn + den Raum.
Ich mag keine Ärzte, die denken, man muß vor einem weißen Kittel Ehrerbietung haben ... und werde nun erst einmal zu seiner Frau in der gleichen Praxis wchseln. So wird es vielleicht einen weiteren Schlagabtausch (das hoffe ich) geben, ohne dass ich von ihm abhängig bin.
Er ist übrigens Internist und Psychotherapeut ...
... link (9 Kommentare) ... comment
... older stories